CellCube: Warum das Batteriegeschäft noch viel spannender ist!

von (ad)  /   30. Oktober 2018, 10:31  /   unter Small Caps, Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Gestern haben wir im ersten Teil unserer Vorstellung von CellCube Energy Storage (WKN: A2JMGP) die Chancen auf Kursgewinne durch den bevorstehenden Vanadium-Spinout beleuchtet. Allerdings bekommen Sie mit der gleichen Aktie auch noch ein zukunftsträchtiges Batterie-Geschäft dazu. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass dieser Geschäftsbereich langfristig sogar noch der viel spannendere werden kann.

Batteriespeicher-Systeme auf Basis von Vanadium-Redox-Flow-Batterien sind nicht neu. Bisher fristeten diese Batteriesysteme aber ein Schattendasein, da ihr Einsatz in den meisten Fällen noch nicht wirtschaftlich war. Mit einem steigenden Anteil an erneuerbaren Energien am Energie-Mix ändert sich diese Situation jetzt grundlegend. Viele Experten sind deshalb der Meinung, dass Vanadium-Batteriespeicher jetzt kurz vor dem Durchbruch stehen und eine große Zukunft vor sich haben.

Die Lösung für eine Stromversorgung mit Alternativen Energien?

Ohne Batteriespeicher ist eine umfängliche Stromversorgung mit alternativen Energien nicht möglich. Die Sonne scheint nur tagsüber, während der meiste Strom Abends benötigt wird. Auch der Wind richtet sich nicht nach den Uhrzeiten. Deshalb gibt es manchmal zu viel, manchmal zu wenig Energie im Stromnetz. Beide Extreme sind für Netzstabilität und Versorgung ein großes Problem. Deswegen muss überflüssige Energie gespeichert und in Zeiten von Unterversorgung abgegeben werden.

Bisher haben Lithium-Batterien in der Stromspeicherung die Nase vorne. Doch mit steigendem Anteil von Alternativen Energien ändert sich das Bild. Lithium ist vor allem bei einem geringen Anteil am Strom-Mix von Vorteil, wenn nur Bedarfsspitzen gedeckt werden müssen. Mit steigendem Anteil der Alternativen Energien steigt aber auch die Speicherdauer. Ab einem Speicherbedarf von ca. 4 Stunden und einer Leistung von ungefähr 1 Megawatt sind Redox-Flow-Batterien plötzlich wirtschaftlich:

Quelle: CellCube-Unternehmenspräsentation

Der Punkt, ab dem Vanadium-Batterien wirtschaftlich sind, liegt nach Schätzung von CellCube bei einem Anteil von 20% der Alternativen Energien am gesamten Energie-Mix. In Deutschland liegt dieser Anteil im ersten Halbjahr 2018 bereits bei 36% und auch weltweit holen Alternative Energien auf. Vanadium-Batteriespeicher könnten somit kurz vor ihrem weltweiten Durchbruch stehen.

CellCube Energy Storage mit 130 laufenden Anlagen weltweit führend

Mit seiner geballten Expertise würde CellCube davon mit Sicherheit stark profitieren. Denn das Unternehmen ist in diesem Bereich weltweit führend. Das ganze Batterie-Knowhow bündelt sich bei CellCube in der Tochtergesellschaft Enerox. Ein ehemaliges Gildemeister-Unternehmen, welches CellCube erst im laufenden Jahr von seinem vorherigen Eigentümer akquiriert hat.

Nach eigenen Angaben hat CellCubes Gildmeister-Tochter bereits 130 Projekte mit Vanadium-Speichern weltweit realisiert – so viel wie wohl kein zweites Unternehmen. Auch ein Blick auf den Kundenkreis bestätigt dieses Bild:

Quelle: CellCube Präsentation

Seit Kurzem ist auch der Energie-Riese E.ON ein Kunde von CellCube. Die Essener möchten in Schweden ein gesamtes Dorf autark mit regenerativer Energie versorgen. Ein weiterer Beleg dafür, dass der Durchbruch von Batteriespeicher-Systemen im Massenmarkt kurz bevorsteht.

Eine CellCube-Batteriespeicher-Anlage ist für 30 Jahre Betrieb ausgelegt

Weitere Kunden mit klangvollen Namen dürften auch zukünftig dazu kommen. Denn kein anderes Unternehmen hat bisher über so lange Zeiträume gezeigt, dass die eigenen Systeme zuverlässig funktionieren.

Gewaltiges Wachstum voraus: Bis 2030 entsteht ein 130-Milliarden-Markt

Die Wachstumschancen in dem neu entstehenden Speichermarkt für langlaufende (ab 4 Stunden) Speichersysteme sind riesig. Der Bloomberg-Report „New Energy Finance 2018“ prognostiziert, dass bis 2030 Speichersysteme für rund 130 Milliarden Dollar errichtet werden.

Vergleichsweise bescheiden lesen sich dagegen die Ziele des CellCube-Managements: Bereits 2019 möchte man einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag als Umsatz erzielen. 2020 soll – bei einem bereits positiven EBITDA – die Umsatzschwelle von 100 Millionen CAD geknackt werden. Selbst wenn nur 50% davon erreicht werden sollten, wäre eine niedrige Unternehmensbewertung von rund 40 Millionen CAD (inklusive Vanadium-Projekt!) nur schwer zu rechtfertigen.

Fazit: Langfristig Potenzial für Multi-Millionen-Umsatz und deutlich höhere Kurse

Bis es dazu kommt, wird das Management den Anlegern noch beweisen können, dass CellCube das hohe Wachstum auch erzielen kann – und dies auf gesundem Wege. Nicht erst ein Unternehmen ist an seinem zu schnellem Wachstum gescheitert. Außerdem müssen zur Erzielung der Umsatzpläne die Kapazitäten auch noch deutlich erweitert werden. Dies wird ohne weitere Kapitalerhöhungen nicht möglich sein.

Wenn das Unternehmen jetzt jedoch in Kürze weitere Auftragserfolge verkünden kann, dürften diese auch dem Aktienkurs von CellCube spürbar gut tun, so dass die nächste Finanzierung auf deutlich höherem Niveau stattfinden könnte. Anleger, die heute einsteigen, würden dann bereits auf ersten Gewinnen sitzen und könnten auf dem Weg nach oben schrittweise ihren Einsatz vom Tisch nehmen.

Auf diesem Hintergrund ist CellCube unserer Meinung nach für langfristig orientierte Anleger um 0,30 CAD herum eine sehr interessante Anlagemöglichkeit, von Anfang an vom gewaltigen Wachstumsmarkt Batteriespeicher zu profitieren.

Live Chat mit President Stefan Schauss:

Der deutschsprachige CellCube-President Stefan Schauss wird am morgigen Mittwoch, 18.00 Uhr, zur Sprechstunde in unseren Live Chat kommen und sich den Fragen interessierter Anleger stellen. Wir empfehlen Ihnen, die spannenden Ausführungen nicht zu verpassen!

InteressenkonfliktFür die Berichterstattung über das Unternehmen wurde der Herausgeber bull markets media GmbH entgeltlich entlohnt. Der Herausgeber und Autor halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens und haben eventuell die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Haftungsausschluss beachten.

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