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Manuel / 02.12.19 / 15:21

Biofrontera: Aktie nach Insider-Trades mit Auftrieb

Vorstände zählen wieder zu den Käufern in der Biofrontera-Aktie (WKN: 604611). Gelingt dem gebeutelten Papier jetzt die Wende?

CEO Prof. Dr. Hermann Lübbert kaufte heute für knapp 50.000 Euro zu einem durchschnittlichen Kurs von 4,92 Euro. Zu 4,53 Euro akquirierte er am 29. November Anteile für knapp 70.000 Euro. Insgesamt sind das Aktien im Gesamtwert von knapp 120.000 Euro für den Chef. Reicht als Signal für's Vertrauen in die eigene Aktie, für den Manager ist das dennoch vergleichsweise Portokasse nach seinen Millionenverkäufen.

Einen bitteren Beigeschmack haben die Transaktionen jedenfalls, vor allem auch weil die Ameluz-Story in den USA sich überhaupt nicht so entwickelt, wie die Vorstandsetage sich das ausgemalt haben dürfte.

Aktie unter 5 Euro einen Blick wert 

Die Wachstumsstory von Ameluz hat sich zuletzt wesentlich eingetrübt. Wie Anleger die jüngsten Quartalszahlen im Detail einordnen können, erfährst du hier.

Biofrontera präsentierte sich – ebenso wie mein +130%-Tipp Vectron Systems – auf dem Deutschen Eigenkapitalforum 2019 in Frankfurt. Die nächsten kapitalmarktorientierten Veranstaltungen für Biofrontera finden am 4. Dezember in New York City im Rahmen der "Benchmark Discovery One-on-One Conference" statt, gefolgt vom "LD Micro Main Event" am 11. Dezember in Los Angeles.

Der Börsenwert Biofronteras ist auf etwas über 200 Millionen Euro abgerutscht. Das Niveau scheint günstig genug, um Biofrontera-Aktien zu kaufen. Die Insiderkäufe machen Mut. Um sich richtig nach oben zu entfalten, dürfte der Titel Zeit brauchen. Wer eine Position für kurzfristige Gewinne aufbauen möchte, kann das tun.


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