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Steinhoff will Stillhalteabkommen mit Banken erzielen

von (as)  /   11. Dezember 2017, 9:52  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Steinhoff (WKN: A14XB9) will der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge ein Stillhalteabkommen mit seinen Geldgebern erzielen. Demnach gehe es um einen bestehenden Kredit über 1,5 Milliarden Euro.

Der skandalerschütterte Handelskonzern möchte offensichtlich etwas Zeit gewinnen, um sich in Ruhe von Randgeschäften trennen und Liquidität generieren zu können. Der Konzern hatte letzte Woche angekündigt, mit verschiedenen Maßnahmen rund 2 Milliarden Euro einnehmen zu wollen. Am 19. Dezember wird sich Steinhoff dann mit seinen Geldgebern treffen, um die Lage zu erörtern.

Sofern die Banken mitspielen, dürfte Steinhoff aufgrund profitabler Geschäfte die Stabilisierung gelingen. Verfolgen Sie unbedingt unseren Live Chat, um die neuesten Entwicklungen nicht zu verpassen.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Steinhoff International Holdings und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

Steinhoff: Finanzanalyst sieht Wert in der Aktie

von (as)  /   11. Dezember 2017, 8:18  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Die laufende Woche könnte zur Schicksalswoche werden: Der Handelsriese Steinhoff (WKN: A14XB9) will seine Gelgeber überzeugen, weiterhin mit im Boot zu bleiben und alles dafür zu tun, sein internes Chaos rund um seinen zurückgetretenen CEO und möglicherweise gefälschte Bilanzen wieder in den Griff zu bekommen.

Der Analyst Cassie Treurnicht des südafrikanischen Finanzdienstleisters Gryphon äußerte sich jetzt im Gespräch mit den Kollegen von Moneyweb spekulativ optimistisch in Bezug auf die Steinhoff-Aktie:

Bei einem Handel um 600 Cent (Kursangabe in Südafrikansciehm Rand, Anm. d. Redaktion) hat Steinhoff eine Marktkapitalisierung von 25 Milliarden Rand. Das Unternehmen hält indirekt 76,81% am ausgegebenen Aktienkapital von Star, das zum gegenwärtigen Marktpreis von 1750 Cent eine Marktkapitalisierung von 60 Milliarden Rand aufweist. Das bedeutet, Steinhoffs Holding ist 46 Milliarden Rand wert, weshalb alle anderen Steinhoff-Unternehmen, wie etwa Mattress Firm, Poundland, Conforama etc. für umsonst mitgehen.

Eine Investition sei zwar spekulativ, so Treurnicht, die Aktie offeriere aus seiner Sicht nun aber Wert.

Vergleich mit Tesco

Nadim Mohamed, Portfoliomanager bei First Avenue Investments, vergleicht Steinhoff mit dem britischen Handelskonzern Tesco, bei dem es ähnliche Untersuchungen und Rücktritte gegeben hatte. Mohamed glaubt zwar nicht mehr an eine vollständige Wiederherstellung des Vertrauens und damit des Aktienkurses, aber offensichtlich an ein Überleben des Konzerns. Die Tesco-Aktie hatte sich zuletzt wieder deutlich erholt.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Steinhoff International Holdings und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

Steinhoff: Afrika-Tochter mit 380 Millionen Euro Rekordgewinn

von (as)  /   10. Dezember 2017, 19:52  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Der in einen möglichen Bilanzskandal verwickelte Möbel- und Handelsriese Steinhoff (WKN: A14XB9) kann sich in der aktuell turbulenten Zeit zumindest auf seine wichtige Beteiligung Steinhoff Africa Retail (WKN: A2DXY7) verlassen. Diese meldete einen offiziell testierten Rekordgewinn.

Wie die Südafrika-Tochter diese Woche bekannt gab, wurde im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr ein operativer Gewinn von 6,1 Milliarden Rand erzielt, was rund 380 Millionen Euro entspricht. Dies bedeutet ein sattes Gewinnwachstum von über 25% im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz von Steinhoff Africa Retail stieg derweil um 13,2% auf 58,6 Milliarden Rand bzw. 3,64 Milliarden Euro.

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Steinhoff Africa Retail macht Rekordgewinn – folgt jetzt der Verkauf?

von (as)  /   10. Dezember 2017, 18:04  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Der in einen möglichen Bilanzskandal verwickelte Möbel- und Handelsriese Steinhoff (WKN: A14XB9) kann sich in der aktuell turbulenten Zeit zumindest auf seine wichtige Beteiligung Steinhoff Africa Retail (WKN: A2DXY7) verlassen. Diese meldete einen offiziell testierten Rekordgewinn.

Wie die Südafrika-Tochter diese Woche bekannt gab, wurde im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr ein operativer Gewinn von 6,1 Milliarden Rand erzielt, was rund 380 Millionen Euro entspricht. Dies bedeutet ein sattes Gewinnwachstum von über 25% im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz von Steinhoff Africa Retail stieg derweil um 13,2% auf 58,6 Milliarden Rand bzw. 3,64 Milliarden Euro.

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Steinhoff: Achtung, viele Fake-News – wir haben die Fakten!

von (as)  /   10. Dezember 2017, 14:44  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

In Medien und Foren werden derzeit schon reihenweise Untergangsszenarien für Steinhoff (WKN: A14XB9) beschrieben. Teilweise wird mit irreführenden Zahlen jongliert, oder es wird die sichere Insolvenz des Handelskonzerns heraufbeschworen. Die bislang bekannten Fakten sehen jedoch anders aus:

  • Steinhoff selbst hat bislang von keinerlei existenzgefährdender Situation berichtet. Als MDAX-Unternehmen müsste Steinhoff das aber tun, soweit diese konkret bekannt wäre.
  • Im Gegenteil bestätigte Steinhoff in dieser Woche erneut, dass man über hochqualitative, profitable Geschäfte verfüge.
  • Bei dem nun für den 19. Dezember geplanten Treffen mit Kreditgebern handelt es sich um ein traditionelles Meeting, welches einmal jährlich stattfindet. Dass hiervon das Überleben des Konzerns abhängt, ist maximal ein Gerücht.
  • Steinhoff will durch den Verkauf von Randgeschäften und die Rückführung eines an die Afrika-Tochter STAR gewährten Darlehens kurzfristig sein Liquiditätspolster um weitere 2 Milliarden Euro stärken. Das Unternehmen spricht hier nicht von einem akuten Liquiditätsbedarf, sondern möchte den Interessensgruppen „zusätzlichen Komfort“ liefern. Das Geld soll auch zum Schuldenabbau verwendet werden.
  • Die Halbjahresbilanz wies einen Kassenbestand des Konzerns von 3,1 Milliarden Euro auf. Im September floss durch den Börsengang der STAR-Tochter eine weitere knappe Milliarde in die Kasse. Da auch das laufende Geschäft trotz möglicherweise geschönter Zahlen signifikanten, positiven Cashflow abwerfen sollte (die hohen Dividendenzahlungen der Vergangenheit sprechen dafür), dürfte es um die Liquidität der Steinhoff Holding weitaus weniger schlecht bestellt sein, als man angesichts vieler Berichte glauben könnte.
  • Laut Steinhoff gehe es bei der laufenden Untersuchung um Assets im Wert von 6 Milliarden Euro. Das ist nicht wenig, jedoch nur etwa ein Drittel der bilanzierten 17,7 Milliarden Euro an Goodwill und Intangible Assets per Halbjahresende. Selbst bei einer Totalabschreibung dieses Werts käme Steinhoff noch auf einen positives Eigenkapital im vermutlich zweistelligen Milliardenbereich.
  • Selbst wenn man Goodwill und Intangible Assets des Konzerns mit 0 bewerten würde, ergäbe sich zwar eine Überschuldungssituation, jedoch keine zwingende Insolvenz. Diese gibt es nämlich nur bei Zahlungsunfähigkeit.
  • Die kurzfristigen Verbindlichkeiten laut Zwischenbilanz beliefen sich zuletzt auf knapp 5,9 Milliarden Euro und bestehen entgegen diverser Berichte nur zu einem kleinen Teil aus Kreditschulden. Dem gegenüber standen Aktiva in der Bilanz in Höhe von insgesamt 34,67 Milliarden Euro und ein Umlaufvermögen von 8,8 Milliarden Euro.
  • Die Vorwürfe gegen den zurückgetretenen CEO Markus Jooste bezüglich Bilanzmanipulation und Urkundenfälschung sind lange bekannt. Auch wenn sich diese nun bewahrheiten sollten, hat das nicht gleich den Zusammenbruch des Konzerns zur Folge und dürfte wie beschrieben eher zu nennenswerten Abschreibungen führen als zur Insolvenz. Da aktuelle Vorstandsmitglieder von den Vorwürfen ausdrücklich ausgeklammert werden, ist es extrem unwahrscheinlich, dass Steinhoff insgesamt auf Betrug aufgebaut ist.
  • Aktuell meldet die deutsche Tochter Poco eine gesunde Umsatz- und Ergebnisentwicklung und rechnet mit Erlösen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Die österreichische Kika/Leiner-Gruppe sieht sich von dem Chaos bei der Mutter ebenfalls nicht betroffen, die britische Poundlands-Kette sieht sich nach herausfordernden Jahren sogar wieder im Angriffsmodus und die wichtige, börsennotierte Afrika-Tochter STAR, an der Steinhoff noch fast 80% der Anteile hält, meldete jüngst einen testierten Rekordgewinn.
  • Die Bonaitätsabstufung der Ratingagentur Moody’s auf B1 führte diese Woche zu weiteren panischen Abverkäufen, ist aber angesichts der unklaren Situation nur ein obligatorischer Schritt gewesen und bedeutet nicht mehr als „hochspekulative Anlage“. Legt Steinhoff testierte Zahlen vor und kann seine langfristige Finanzierung sichern, dürfte das Rating schnell wieder steigen.
  • Steinhoff gab Freitag bekannt, zusammen mit den Prüfern von Deloitte an der Veröffentlichung des testierten Konzernabschlusses zu arbeiten. Spätestens mit dessen Veröffentlichung dürfte sich das Insolvenzgespenst endgültig verabschiedet haben. Die mutmaßlich zahlreichen Leerverkäufer tun gut daran, ihre Short-Positionen zuvor wieder glattgestellt zu haben. Die gegenwärtige Marktkapitalisierung Steinhoffs preist bereits eine Insolvenz in Eigenverwaltung ein und entspricht kaum mehr als der Hälfte des letzten gemeldeten Cashbestandes.

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Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Steinhoff International Holdings und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

Steinhoff: Entwarnung von Töchtern; Milliardenzuflüsse erwartet

von (as)  /   10. Dezember 2017, 11:34  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Steinhoff (WKN: A14XB9) will der herrschenden Anlegerpanik offensichtlich schnell mit Fakten begegnen: Die Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigt in einem aktuellen Artikel unsere Vermutung, dass der Handelsriese bereits vor dem am 19. Dezember geplanten Treffen mit Geldgebern einen testierten Jahresabschluss vorlegen will.

Verfolgt man die zuletzt sehr einseitige mediale Berichterstattung, bei der Steinhoff unter anderem bereits – unserer Meinung nach zu Unrecht – mit dem Enron-Skandal verglichen wurde, erscheint es wenig verwunderlich, dass die Steinhoff-Aktie mittlerweile nahe Insolvenzniveau gehandelt wird. Auch wenn die Bilanzrisiken beim Konzern noch nicht endgültig abzuschätzen sind und eine Investition in Steinhoff-Papiere eine fraglos spekulative Angelegenheit ist, sollte man die vielen Aspekte, die für eine zeitnahe, massive Kurserholung sprechen, nicht außer Acht lassen.

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Steinhoff: Insolvenz unwahrscheinlich – Konzern will schnell handeln

von (as)  /   09. Dezember 2017, 15:45  /   unter Aktien, Top-Stories  /   4 Kommentare

Steinhoff (WKN: A14XB9) will der herrschenden Anlegerpanik offensichtlich schnell mit Fakten begegnen: Die Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigt in einem aktuellen Artikel unsere Vermutung, dass der Handelsriese bereits vor dem am 19. Dezember geplanten Treffen mit Geldgebern einen testierten Jahresabschluss vorlegen will.

Verfolgt man die zuletzt sehr einseitige mediale Berichterstattung, bei der Steinhoff unter anderem bereits  – unserer Meinung nach zu Unrecht – mit dem Enron-Skandal verglichen wurde, erscheint es wenig verwunderlich, dass die Steinhoff-Aktie mittlerweile nahe Insolvenzniveau gehandelt wird. Auch wenn die Bilanzrisiken beim Konzern noch nicht endgültig abzuschätzen sind und eine Investition in Steinhoff-Papiere eine fraglos spekulative Angelegenheit ist, sollte man die vielen Aspekte, die für eine zeitnahe, massive Kurserholung sprechen, nicht außer Acht lassen.

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Steinhoff stärkt Führung und kündigt geprüfte Zahlen an

von (as)  /   08. Dezember 2017, 18:43  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Der Handelsgigant Steinhoff (WKN: A14XB9) begegnet der herrschenden Panik am Kapitalmarkt am Abend mit Sachlichkeit und stellt einen testierten Jahresabschluss in Aussicht. Die Aktie könnte kommende Woche zu einer massiven Aufholjagd ansetzen.

Wie Steinhoff aktuell mitteilt, habe man ein unabhängiges Gremium unter Leitung von Johan van Zyl installiert, um die Unternehmensführung zu stärken. Der renommierte Geschäftsmann und ehemalige Berater der World Bank war 2014 von der Sunday Times zum Business Leader of the Year gekürt worden. Auch die weiteren Details der Meldung sowie die Information der Frankfurter Börse, die Aktien der Gesellschaft nicht vom Handel aussetzen zu wollen, schaffen Zuversicht mit Blick auf die kommenden Handelstage.

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Hoffnung bei Steinhoff: Auf einen Schlag alle Schulden los?

von (as)  /   08. Dezember 2017, 12:47  /   unter Finanznachrichten  /   Keine Kommentare

Hoffnungsschlimmer bei Steinhoff (WKN: A14XB9): Wie von uns erwartet kam es heute zu einem schlagartigen Stimmungswechsel am Markt. Die Aktie des gebeutelten Möbel- und Handelsriesen schoss ausgehend von ihrem Tagesstief rund +100% in die Höhe. Das fallende Messer wurde mit wuchtigen Käufen aufgefangen. Folgt jetzt die nachhaltige Rettung?

Mehr und mehr scheint sich die auch von uns getragene Vermutung durchzusetzen, dass die tatsächlichen Vermögenswerte des Konzerns die Schulden bei weitem übersteigen – möglichen Bilanztricks zum Trotz. Handelssketten wie Conforama oder Mattress Firm gelten ebenso als hochprofitable Zupferde wie die südafrikanische Tochter Star. Dass sämtliches zuletzt bilanzierte Eigenkapital in Höhe von über 16 Milliarden Euro mit der wohl notwendigen Bilanzkorrektur aufgezehrt würde, halten wir für nahezu ausgeschlossen.

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Neothetics: Countdown auf Merger gestartet – 2,07 USD bis Januar?

von (as)  /   08. Dezember 2017, 9:07  /   unter Aktien, Nasdaq, Technologie, Top-Stories  /   Keine Kommentare

Es ist amtlich: Am 5. Januar 2018 und damit bereits in vier Wochen soll die außerordentliche Hauptversammlung bei Neothetics (WKN: A12FSG) den angekündigten Merger mit der privaten Biotechschmiede Evofem beschließen. Nach Transaktionsabschluss will der Investmentgigant Invesco 20 Millionen USD in das kombinierte Unternehmen stecken und dabei 2,07 USD je Aktie investieren. Das Geld liegt scheinbar wieder einmal auf der Straße.

Bereits bei unserem letztem „Merger-Play“ Inotek Pharmaceuticals hatten wir die Möglichkeit erkannt, „Geld im Schlaf“ zu verdienen. Es folgte eine +200%-Rallye der Aktie. Auch mit unseren weiteren Merger-Tipps wie Madrigal Pharmaceutcials (+1000%), Albireo Pharma (+300%), CombiMatrix (+200%) oder KalVista Pharmaceuticals (+100%) lagen wir goldrichtig. Bei Neothetics sind die Voraussetzungen für eine Kursrakete nun sogar noch besser.

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