Para Resources mit 1A-Schachzug – Arizona-Goldmine übernommen

von (gg)  /   08. August 2017, 12:45  /   unter Aktien, Rohstoffe, Top-Stories  /   Keine Kommentare

Para Resources (WKN: A14YF1) gibt die Übernahme einer funktionstüchtigen und voll erschlossenen sowie genehmigten Goldmine in Arizona bekannt. Damit ergänzt das Unternehmen sein Fundament um ein weiteres signifikantes Projekt.

Zeitgleich hat sich im Aktienkurs von Para ein markantes Kurspotenzial angestaut, das ein Resultat der äußerst günstigen Übernahmepreise ist und sich über kurz oder lang mit einer prozentual dreistelligen Kursexplosion entfalten könnte. Nach einem Anruf von Para Resources-CEO Geoff Hampson hatten wir gestern ein weiteres Aha-Erlebnis. Wir erlauben uns darum, unseren Lesern ein umfangreiches Update mit den neuesten Plänen der zurzeit vielleicht günstigsten in Produktion befindlichen Goldminengesellschaft auf dem kanadischen Kurszettel zu überbringen.

Hintergrund ist die Meldung, dass man ein weiteres Minenprojekt in Arizona übernommen hat. Zuletzt berichteten wir in diesem Update vom Februar von der erfolgreichen Inbetriebnahme einer 2016 erworbenen Verarbeitungsanlage in Kolumbien, die in ihrer aktuellen Ausbauphase eine jährliche Produktionsmenge von bis zu 15.000 Goldunzen erlaubt und sowohl durch Zukauf von Erz als auch Eigenexploration weiter steigerungsfähig ist. Mit der neuen Akquisition könnten kurzfristig weitere bis zu 20.000 Goldunzen Jahresproduktion hinzukommen.

Auf dieser konservativen Bewertungsbasis entspricht die Marktkapitalisierung je Jahresproduktionsunze lediglich 700 US$, während für Produzenten im Schnitt eine Bewertung von 3.000 bis 4.000 US$ üblich ist. Dieser signifikante Bewertungsdiscount wird durch laufende Übernahmen sogar vergrößert.

Wie von uns nicht anders erwartet, läuft die Aktie deshalb seit unserem Empfehlungsstart deutlich besser als die allermeisten Goldminen.

Wer unserer Erstempfehlung folgte und Kursdellen konsequent für den Ausbau seiner Position nutzte, dürfte hier locker im Gewinn sein.

Im Vergleich zum Markt war die Entwicklung ohnehin hervorragend. Der Junior-Goldminenindex hat über die letzten 12 Monate 35% verloren und wir reden hier immerhin von den besten Minengesellschaften der Welt.

Para Resources notiert dagegen mit überschaubar kleinen 12% unter dem Vorjahresniveau und zeigt damit eine signifikante sowie wohltuende Outperformance.

Diese Entwicklung ist der Beweis, dass die langfristige Strategie des Managements funktioniert und mit Para Resources keine Eintagsfliege ist.

Bemerkenswert ist, dass sich nun zwei signifikante Projekte im Besitz des Unternehmens befinden, die sozusagen parallel entwickelt werden können und den Wert der Aktie signifikant anschieben werden.

Neue Goldmine im US-Bundesstaat Arizona bringt das Unternehmen auf ein neues Rekordniveau

Die Übernahme des Gold-Road-Projekts in Arizona bedeutet einen Riesenschritt in Richtung der Langfristprognose von 100.000 Unzen Jahresproduktion und markiert den bislang größten Schritt seiner Unternehmensgeschichte. Denn das Potenzial liegt allein bei diesem Projekt bei einer jährlichen Förderung von 35.000 bis 50.000 Unzen.

Die Mine liegt direkt auf einer ergiebigen Goldader, mit einer historischen Goldproduktion von 700.000 Unzen.

Bei der Entscheidung zur Übernahme war entscheidend, dass es sich bei der Verarbeitungsanlage, die sich auf neuesten technischen Stand befindet, um einen erheblichen Vermögenswert handelt.

Zudem sind alle Abbaugenehmigungen gültig, so dass die Produktion voraussichtlich schnell gestartet werden kann. Dem baldigen Produktionsstart steht auch nichts entgegen, da noch signifikante Mengen an erzhaltigem Material in der Mine zur sofortigen Verarbeitung bereitliegen. Bevor der Produktionsstart erfolgen kann, muss noch eine Entwässerung der Stollen erfolgen. Doch wir sind optimistisch, dass dies in diesem Fall keine größeren Probleme bereitet.

Die vorhandene Anlage erlaubt eine Verarbeitungsmenge von 500 Tonnen Material täglich. Da die Anlage nur ein Jahr außer Betrieb war, geht das Management davon aus, dass ein Neustart ohne wesentliche Reparaturen und Kapitalkosten möglich ist.

Im Jahr 2009 führte der renommierte Ingenieursdienstleister SRK Consulting eine Bewertung durch, die eine Ressource von 207.000 Unzen in der „Inferred“ Kategorie bestätigte sowie den alleinigen Wert der Verarbeitungsanlage mit mehr als 20 Mio. US$ bezifferte. Dieser Wert deckt fast 80% der gegenwärtigen Marktkapitalisierung.

Verglichen mit diesem Potenzial, war der Übernahmepreis äußerst günstig. Insgesamt zahlt man dafür nur 6,8 Mio. US$ und davon nur 767.540 US$ in bar und den Rest per Schuldschein, der jeweils jährlich mit 1 Mio. US$ einlösbar ist. Damit strekt man den Kaufpreis auf 6 Jahre und kann den Übernahmepreis voraussichtlich spielend leicht aus dem Neustart der Produktion heraus bezahlen.

Das vorhandene Erz sollte ausreichen, um die Anlage für zwei Jahre mit täglich 250 Tonnen Erz zu versorgen. Diese zur Produktion bereitstehenden Blöcke weisen einen geprüften Wert von 7,75 Gramm pro Tonne auf, so dass daraus eine monatliche Goldproduktion von etwa 1.800 Unzen resultiert.

Der Goldgehalt von weiteren Blöcken, die für weitere drei Jahre Minenbetrieb ausreichen, müsste noch bestätigt werden. Doch wenn sich der frühere Minenbetreiber auf 6 Jahre Kaufpreiszahlung einigte, nehmen wir an, dass er sehr sicher davon ausgeht, dass diese Ressourcen ebenfalls werthaltig sind.

Ziel bleibt bei 100.000 Unzen Jahresproduktion in drei Jahren

Das Unternehmen befindet sich in seiner mittlerweile weit fortgeschrittenen Aufbauphase, eines Cash-Flow positiven Goldproduzenten und akquiriert weiterhin fleißig, die am deutlichsten unterbewerteten Vermögenswerte im Minensegment des amerikanischen Kontinents.

Die derzeit günstigen Kurse bieten unseres Erachtens eine großartige Basis für baldige bevorstehende Gewinne in Richtung eines neuen Allzeithochs. Dies würde ein Kurspotenzial von mindestens 70% bedeuten.

Das erklärte Ziel sind mehr als 100.000 Unzen Jahresproduktion ab dem Jahr 2020. Das Potenzial für die Marktkapitalisierung wäre bei dieser Produktionsrate mit mindestens 300 Mio. US$ anzusetzen, was über zehnmal über den aktuellen Werten läge.

Das hört sich vielleicht nach einem ambitiösen Ziel an, für eine Gesellschaft, die zurzeit nur eine kleine aber feine Marktkapitalisierung von 30 Mio. CA$ besitzt.

Schlussendlich sind wir sicher, dass diese Aktie mindestens ein prozentual gerechnet mittleres dreistelliges Kurspotenzial aufweist.

Zumal der Einsatz und der Glaube des Managementteams ans eigene Unternehmen ungebrochen bleiben. Mittlerweile hat es selbst rund 10 Mio. CA$ eigenes Geld investiert und Manager in Schlüsselpositionen wie CEO Geoff Hampson machten zuletzt auch bei den jüngeren Finanzierungsrunden mit, die bei etwa 0.20 CA$ durchgeführt wurden.

Es sind darum keine „geschenkten Aktien“ im Umlauf, die eine Gefahr darstellen, zu praktisch jedem Kurs verkauft zu werden, so wie es bei vielen anderen kleinen Minenunternehmen gerne der Fall ist.

Wahrscheinlich ist das der hauptsächliche Grund, warum das Management sich zurzeit intensiver auf die Übernahme von werthaltigen Projekten konzentriert und nicht so sehr auf die Bewerbung der eigenen Aktie abzielt. So dürfen sich der CEO und seine Mitarbeiter tatsächlich am meisten darüber freuen, dass der Goldsektor noch nicht wachgeküsst und darum, das Potenzial ihres Unternehmens noch nicht vom Markt entdeckt wurde. Was ihnen ein brachial günstiges Einstiegsniveau erlaubt.

Investoren sollten sich durchaus bewusst werden, was ihnen wichtiger ist. Unsere Meinung darüber war uns ist immer noch, dass es sinnvoller ist, mit dem Kapital eine Firma mit glänzender Zukunftsperspektive aufzubauen und sich nicht mit sinnlosen Kurskapriolen aufzuhalten.

Geoff Hampson ist auf diesem Gebiet selbstverständlich ein Vollprofi und verfügt als Milliardär und Besitzer einer eigenen Private-Equity Gesellschaft auch die nötigen Mittel, um das Unternehmen aufzubauen. Er war erfolgreicher Gründer von zahlreichen Unternehmen. Ende der 90er Jahre baute er Peer 1 Network, mit Engagement und eisernem Willen auf, bevor er sie schließlich für mehr als 500 Mio. US$ an einen Wettbewerber verkaufte.

Wird Para Resources schlussendlich einem ähnlichen Erfolgspfad folgen und ein Übernahmekandidat?

Starkes Kurspotenzial vorhanden

Mit der jetzt erfolgten Übernahme, wird das bisher auf Lateinamerika fokussierte Unternehmensprofil, mit einer erfolgreich anlaufenden Goldproduktion in Kolumbien und weiteren Expansionsprojekten in Peru sowie Nicaragua, nun von einem signifikanten und bisher potenziell größten Projekt der Unternehmenshistorie abgerundet, das in den USA und damit sozusagen vor der Haustür des Unternehmens und CEOs liegt.

Das macht aus strategischer Sicht Sinn, denn US-Goldminen erzielen praktisch immer eine erhebliche Bewertungsprämie, sind leichter zu managen und die Entwicklung verläuft transparenter und gradliniger als in anderen Goldabbaugebieten.

Die Ausgangsbasis für den Kurs bleibt überzeugend. Während die meisten Junior-Goldmineninvestoren jetzt erst einmal über 50% bis zu ihren Höchstkursen des letzten Sommmers aufholen müssen, besitzt Para ein Potenzial, das den Depotwert seiner Anleger sofort in neue Höhen katapultieren kann.

Spätestens wenn der Minensektor insgesamt anzieht – wofür es im 2. Halbjahr mehr als ausreichende Gründe gibt oder der Markt die groteske Unterbewertung dieser Aktie erkennt, werden deutliche Kursgewinne möglich sein.

Unsere positive Meinung hat sich mit dem Unternehmensupdate noch einmal verstärkt und wir behalten unsere Kaufempfehlung bei.

Interessenkonflikt: Für die Berichterstattung über das Unternehmen wurde der Herausgeber bull markets media GmbH entgeltlich entlohnt. Herausgeber und Autor halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien bzw. Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens und haben – wie andere Aktionäre auch – die Absicht, diese – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Haftungsausschluss beachten.

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